In Geiselhaft nunmehr: ;
seit LKA-Ermittlungen einher nun: !

16.07.2011

Zensus: Innenminister Jäger verordnet LKA-Ermittlung - Gebäude- und Wohnungszählung befördert Terroranschlag

Dem vorweg war meine Dienstaufsichtsbeschwerde vom Vortag vor dem Innenministerium NRW, dem 14.07.2011, auf die hin diese Prüfung durch das Landeskriminalamt seitens des MIK.NRW veranlasst ist.

Diese Sache geht auf die Eigentümerbefragungen zum Zensus zurück, dazu benannter Dienstaufsichtsbeschwerde vor Innenminister Ralf Jäger (NRW), zu dessen Geschäftsbereich die Datenerhebende Behörde zählt. Hier der Link ins Picasa-Album wo Sie Audioaufzeichnungen zu den Gesprächen finden wie der Chef des Einwohnermeldeamt Pulheim Andreas Müller-Beyreiß zu den Anschlägen an uns echte falsche Personalausweise organisiert und wie der das zu begründen sucht, auf diese Weise unseren Wohnsitz als auch unsere Immobilie einschließlich unserer Personen verschwinden zu lassen - also Verschwindenlassen von Menschen und der totale Raub deren Vermögen.
Als Folge der Anschläge auf uns sollte dann der Herr Beyreiß den Landesbehörden eine Erklärung abgeben womit die meine Beschwerde entkräften und sich selbst aus der Verantwortung hätten ziehen sollen so deren Untätigkeit zu erklären. Diese Stellungnahme des Beyreiß zur Zensus-Frage dann sandte der mir panisch der Hoffnung, ich werde nun sofort darauf antworten und etwas dazu sagen, was seine Stellungnahme vor und zugunsten Düsseldorf deren Position insgesamt dann auch noch stärke. Dies blieb aber aus. Und bis heute ist dieser Vorgang insgesamt also noch immer nicht behoben. Die Anschläge sind noch immer gegenwärtig.
So finden Sie hier auch die Emails des Andreas Müller-Beyreiß an uns, die zusammen mit den Audioaufzeichnungen, die sich komplett widersprechen und ansonsten dummes Zeug veräußern, zusammen mit den erklärenden Bildunterschriften, den gesamten Anschlag einfach und recht anschaulich darlegen.

Das Zensus-Team des IT.NRW hatte also auf meine Anfrage hin der Zensus-Fragebogen im Einwohnermeldeamt der Stadt Pulheim, dort bei Müller-Beyreiß, danach gefragt von welcher Immobilie ich da überhaupt rede. Der Chef des Einwohnermeldeamt Pulheim Beyreiß, einer der tragenden Täter der Anschläge auf uns, erklärte dem Landesamt dann den Anschlag auf uns und wie dieser aufgebaut ist. Und auch warum sie mitmachen müssten und sich das für Mitwisser der Karriere auch lohne. Nämlich der Auftraggeber wegen. Der Anschlag soll vorzüglich zu unserem Verschwinden das Auftauchen unserer Immobilie und damit unseres Wohnsitz, verhindern. Damit die Opfer wegen dieses Vermögens nicht immer wieder an die Oberfläche gelangen, vor allem bei auswärtigen Behörden. Das hatte zum Zensus etwa auch funktioniert, bis ich dann dort nachfragte, die mit der Nase drauf stieß, oder wegen Strafanzeigen beim LKA auftauchte. So lag es an Beyreiß diesen Behörden eine gute Ausrede zu besorgen damit die sich "gefahrlos" dem Anschlag anschließen könnten, also auch durch Unterlassen. Beyreiß ist da den dann Mittätern in der Pflicht diese zur Tat abzusichern, verlangen das dazu dem ab. Dazu hatte Beyreiß nun auch bereits durch sein Amt für uns falsche Papiere ausgestellt. Hierzu hat der Beyreiß dann nach langer Suche wie er das anstellen könne, und auch weil zu unserem Verschwinden die Probleme zu unserem Verbleib immer größer wurden, dann die Lösung entwickelt: Die Adresse zu unserer Wohnung in eine Geschäftsadresse umzuschreiben, und damit die Wohnadresse, und damit auch uns als dort wohnhafte Personen, aus dem Einwohnermelderegister spurlos verschwinden zu lassen. Und dazu sagten die bei IT dann: ach deshalb bemerkten wir das nicht.
Aus der Antwort des IT.NRW auf meine Anfrage ist also direkt zu entnehmen was der Beyreiß dem Landesamt diktiert hat was die uns als Antwort in deren Mail dazu sagen sollen, um auch nur ja nicht dem Anschlag in die Quere zu kommen und demgemäß das richtige zu sagen.
Was die Täter bis dahin aber nicht wussten war: ich hatte Audioaufnahmen davon gemacht wie der Beyreiß uns das erklärt hat wie er diesen Anschlag an uns aufgezogen hat. Der Schlüssel aus den Audiofiles ist der Begriff der "Externen Person" oder einfach nur "Externen". Damit sind Geschäftsadressen, die Vertreter dieser Geschäfte, und sonst alle an einem Ort ansässigen gemeint die nicht zur dort wohnhaften Bevölkerung gehören. Die Audiofiles findet ihr hier oder hier (oder einfach unter meinem Namen danach suchen).

14.07.2011

Dienstaufsichtsbeschwerde dem Innenministerium zu Verbrechen bei IT.NRW und Polizei


Hier auch der Link ins Picasa-Album wo Sie Audioaufzeichnungen zu den Gesprächen finden wie der Chef des Einwohnermeldeamtes Pulheim Andreas Müller-Beyreiß zu den Anschlägen an uns echte falsche Personalausweise organisiert und wie der das zu begründen versucht, auf diese Weise unseren Wohnsitz als auch unsere Immobilie einschließlich unserer Personen verschwinden zu lassen - also Verschwindenlassen von Menschen und der totale Raub deren Vermögen.
Als Folge der Anschläge auf uns sollte dann der Herr Beyreiß den Landesbehörden eine Erklärung abgeben womit die meine Beschwerde entkräften und sich selbst aus der Verantwortung hätten ziehen sollen so deren Untätigkeit zu erklären. Diese Stellungnahme des Beyreiß zur Zensus-Frage dann sandte der mir panisch zu der Hoffnung, ich werde nun sofort darauf antworten und etwas dazu sagen, was seine Stellungnahme vor und zu Gunsten Düsseldorf deren Position insgesamt dann auch noch stärke. Dies blieb aber aus. Und bis heute ist dieser Vorgang insgesamt also noch immer nicht behoben. Die Anschläge sind noch immer gegenwärtig.
So finden Sie hier auch die Emails des Beyreiß an uns, die zusammen mit den Audioaufzeichnungen, die sich komplett widersprechen und ansonsten dummes Zeug veräußern, zusammen mit den erklärenden Bildunterschriften, den gesamten Anschlag einfach und recht anschaulich darlegen.


Datum: 14. Juli 2011
Christiane und Michael Pliester
Gilbachstraße 90a
50259 Pulheim

Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen
40190 Düsseldorf

Dienstaufsichtsbeschwerde zu IT.NRW

zu: IT.NRW, Erpressung, Geiselnahme, Raub, Falschbeurkundungen, Terroristische Vereinigung, Terroranschläge – u.v.m.

Sehr geehrter Herr Innenminister Jäger!

Wir sind die Eigentümer einer Immobilie in Pulheim-Sinnersdorf, der Gilbachstraße 90a. Im Zuge erheblicher Verbrechen ist es uns seit nunmehr sechs Jahren nicht möglich den Zugang zu unserem dort liegenden Haus zu finden. Dieses hatte bei den Behörden der Stadt Pulheim (den Tätern) zu erheblichen Problemen geführt die zur Folge haben uns als Personen zunehmend spurlos verschwinden zu lassen, so die Tat zu vertuschen und die daraus entstandenen Schäden einher deren Opfer, also uns, seitens der Täter Aktion zu beseitigen. Hierzu wurden dann auch Strohleute zu Stellen sich ergebender „Offener Posten“ einbestellt, etwa wenn es nötig wurde jemanden zu besorgen an den unsere Grundsteuerbescheide hatten zugestellt werden können damit diese Mängel nicht zu Auffälligkeiten führen. So gedachten die Täter über die Tatbestände und deren Komplikationen hinwegzukommen. Es sind Verbrechen die bis hin zur Terroristischen Vereinigung reichen, Raub, Erpressung, Geiselnahme et cetera die hier an uns verübt sind.
Und da hinein ist das Landesamt IT.NRW geraten, durch Antreffen und Auffinden dieser Verbrechen an den Opfern, aufgrund deren Datenerhebungen und Befragungen im Rahmen des Zensus 2011 zur Gebäude- und Wohnungszählung.

So hatte ich am 12.05. bei IT.NRW per Email nach unseren Fragebogen zur Wohnraumerfassung ersucht. Und hatte von dort wissen wollen an wen genau die unsere Fragebogen zugestellt haben und dazu darum gebeten uns diese Information doch bitte zukommen zu lassen, des Verweis, es sich bei deren Adressaten um einen der Täter zu den Anschlägen an uns handelt. Dazu hatte ich so ausreichend genug erklärt welche Verbrechen hier an uns verübt sind (was sich mit den Daten des Landesamtes deckte), dass dieses Landesamt sich wohl gleich daran machte bei den Tätern innerhalb der Stadtverwaltung Pulheim zu erfragen in wieweit es möglich sei seitens des IT.NRW die Legitimation des Adressaten zu besorgen an die unsere Post von dort zugestellt worden war (denn anders ist deren Erwiderung nicht zu deuten), und hatten dafür zehn Tage gebraucht. Dieses Unterfangen schlug meines Erachtens jedoch fehl, und so suchen die IT-Leute bisweilen noch immer sich irgendwie den Tätern gemeinsam zu arrangieren. Die aber können deren Adressaten IT.NRW gegenüber nicht legitimieren. Wir derweil sitzen noch immer in Geiselhaft, auch weitergehender bedroht, misshandelt, und terrorisiert durch noch weitere Täter unter der nun Unterstützung eines Landesamtes, unter einem also auch weiterhin gegenwärtigen Terroranschlag.
IT.NRW hatte diese Anfrage nach deren Absprachen mit den Tätern dann am 23.05.2011 um 16h01 per Mail wie folgt beantwortet:

„Ihre E-Mail haben wir erhalten. Leider können wir den von Ihnen geschilderten Sachverhalt nicht nachvollziehen. Grundlage für unsere Daten / Anschreiben im Bereich der Gebäude- und Wohnungszählung sind die Lieferungen der Grundsteuerdaten Ihrer Kommune.
Wenn Sie keinen Fragebogen zur Gebäude- und Wohnungszählung erhalten haben, so müssen Sie auch keine Informationen geben.“

Das ist keine akzeptable Antwort oder Reaktion. Es ist Pflicht am Zensus teilzunehmen und das Landesamt droht dazu gar mit Ordnungsgeld und Zwangsveranlagungen. Hier aber wird nun in unserem Falle zum Anschlag davon abgesehen, nur ja nicht auf Verbrecher zu treffen, die Opfer diesen Verbrechern auch weiterhin zu überlassen, auf das diese mit uns machen was beliebt. Der Staat sucht sich seine Verbrecher die er erkennen und verfolgen möchte also aus. Terrorist ist eben nicht gleich Terrorist. Und das entscheidet dann das Zensusteam? Wohl kaum. Wenn wir an der Zählung teilnehmen möchten und dazu auch noch darum bitten müssen zu diesem Zweck aus einem Terroranschlag befreit werden zu müssen, ist es kein Benehmen statt dessen mit dem Täter vorlieb zu nehmen und uns in derart süffisanter Weise zu begegnen. Das Landesamt will uns also nach Rücksprache mit den Tätern auf diese reduzieren ohne sonst eine den Opfern nützliche Handlung zu vollziehen, also sich an der Tat zu beteiligen, sich selbst so jedweder Verantwortung, Zuständigkeit, und Handlungsnotwendigkeit entziehen, als sei nichts gewesen, damit die Opfer sich auch weiterhin mit den Tätern auf deren Anschläge einigen sollen und somit keine Komplikationen einen Dritten, hier das Landesamt, ereilen, das ist am einfachsten, für alle, bis auf die Opfer – ganz im Sinne und auf Kurs der Täter. Und sucht hierzu wohl derzeit noch immer nach einer Erklärung, warum aus deren Sicht an deren Adressaten nichts zu bemängeln sei, was freilich nun noch immer nicht taugt uns als Eigner unserer Anfrage abzuweisen oder auszuschalten. Schon daher nicht, weil uns auf die Täter zurück zu verweisen dem widerspricht, also den diesbezüglichen Misserfolg ausweist. Was die Täter dem Landesamt an Erklärungen nicht liefern können, kann das Landesamt folglich als Erklärung uns gegenüber nicht verwenden. Die Erwiderung des Zensusteam ist daher auch eine recht umfassende unverschämte Unverfrorenheit und Anmaßung den Opfern gegenüber.

Die Person an die das Zensusteam unsere Fragebogen hatte zugestellt ist ein Verbrecher, der zu eben dieser Zustellung dieser Fragebogen einher diese Anschläge an uns verübt. Während dieselben Täter dafür sorgen wir hier in einer Vernichtungshaft unter Aufsicht und Kontrolle derselben Täter deren Willkür ausgeliefert verharren müssen, während die Täter nach außen hin es so zu unserem Verschwindenlassen einrichten als sei alles mit uns in Ordnung und nichts passiert, nur eben wir nicht mehr dort zu erreichen sind wo wir wohnen, und Nachfrager aller Arten dazu mit den Tätern vorlieb nehmen müssen, wie etwa die GEZ oder auch IT.NRW, die sich mitunter dann der Täter Anschläge an uns anschließen, weil das auch besser für einen selbst ist – bis der Anschlag gelungen sei, denn davon waren bisweilen ja auch alle überzeugt, dass es gelingen werde. Also so wie bei Josef Fritzl, nur dass der jetzt nicht auch noch Landrat und damit auch Polizeichef war. Aus Sicht des Zensusteam war es für die bis zu meiner Anfrage so gestellt, als würden wir ganz normal wie eh und je in unserem Hause sitzen. Diese Person, deren Adressat, verübt Terroranschläge laut deutschem Strafrecht für die der Gesetzliche Haftgrund gilt, und die Opfer solchem Terror sofort schützend zu entziehen sind durch sofortige Inhaftierung solcher Täter. Und aufgrund dieser enormen Bedrohung für die Täter bedeutet das auch eben eine solche Bedrohung für unser Leben, auf das (auch) hier wohl gezählt ist, denn anders kann es nicht erklärt werden die Täter hier ihre Verbrechen an uns unbehelligt fortzusetzen in die Lage gestellt sind, auf jede Bewegung die wir unternehmen sich der Tat an uns anpassen und Beweismittel verschwinden zu lassen oder zu manipulieren befähigt werden, bis hin der Bereitschaft es ganz direkt an unserer Physis zu besorgen, und IT.NRW entsprechendes dazu korrespondiert.
Einschlägiges Beispiel wofür das Innenministerium nach Gemeindeordnung zwar nicht zuständig ist, aber ganz klar einher des Verhaltens des Landesamtes ineinandergreift; und dann sind da ja noch die Tatbestände: Das Problem von IT.NRW ist es wohl uns zu offenbaren dass wir laut Angaben der Täter sowohl noch Eigentümer sind als auch es so dargestellt ist als wären wir noch in unserer Immobilie vertreten. So wurde ich einschlägig dahin vor einigen Wochen erst von einer Person die angab ein Polizist zu sein zu einer haarsträubenden Aktion auf offener Straße gewaltsam festgehalten – danach machte sich diese Person, als sie erkannte mit wem sie es in meiner Person zu tun hatte, schnell aus dem Staub. Die hinzugezogenen Polizeibeamten der Stadt Frechen nun kamen dann des vorsätzlich falschen Vorwurf zu erheben, ich sei ohne Versicherung, Zulassung mit dem Pkw unterwegs, und das seien Straftatbestände. Daraufhin nun nahm der Beamte den Fahrzeugschein an sich und erklärte dazu eine Forderung an uns die er sich über Handy hatte zuvor von der Leitstelle diktieren lassen: Das Auto ist versichert, hat einen Halter, und auch sonst sei damit alles klar, es gäbe da nur das Anliegen der Anschläge an uns, wir unser Auto unseres Wohnsitzes wegen (der den Tätern zunehmend übel aufstößt) zu Gunsten der Täter und der Tat (also Erpressung an unserem Grab mitzuschaufeln) auf einen Dritten, also einen guten Bekannten oder ähnlichem, anmelden sollen, auf diese Weise dann würden Tatkomplikationen die ja an dem Auto hängen und auf unsere Personen und unseren Wohnsitz deuten, verschwinden, also mit unserem Auto, das so von unseren Personen als Halter getrennt wird, wird dann auch fortgesetzt daran einher unser noch weitergehendes Verschwindenlassen betrieben, da so an dem Auto die Frage nach dem Halter, wer die Versicherung bislang bezahlte und eingerichtet hatte, wo wir wohnen etc. (ein Halter hat einen Wohnsitz) sich nicht mehr stellt und zusammen mit dem Auto verschwindet. Offene Posten etwa zur Grundsteuer oder der Kfz-Steuer, die bislang auf höchst kuriose und kriminelle Weisen gedeckt wurden damit die Offenen Posten nicht auf verschwundene Personen hinwiesen (mitunter gab es wie uns selbst auch unser Auto über Jahre hinweg offiziell nirgends in einem Amt verzeichnet damit unser Verschwinden nicht auffällig wurde, die Täter sitzen also in Behörden wie dem Straßenverkehrsamt, Finanzamt, Einwohnermeldeamt etc.), und die Tat an solchen Komplikationen offenbaren, würden so entfallen. Auch hatte ich beim LKA eine Anzeige online eingereicht gehabt zu einer Fahrerflucht, wozu dann der Beamte der hier vor Ort den Fall bearbeiten sollte zur Tat hin dem LKA dann das Gegenteil dessen vermittelte was nun zur Unterschlagung unserer Fahrzeugpapiere an uns erpresst werden soll den Tätern bei der Polizei, Finanzamt, Straßenverkehrsamt zu helfen, als dort beim LKA die hier fragten wer wir denn sind und wieso wir ein Auto fahren das es bei denen im Computer bis dahin gar nicht gab – damals tauchte dann unser Wagen schnell wieder auf damit die beim LKA die Akte zumachen konnten, währenddessen der Anschlag hier vor Ort an uns ungehindert weiter ging. Und nun also sollen wir uns erst wieder bei der Polizei melden wenn wir denen einen Dritten anbieten können, auf den die Erpresser uns als Halter und als ja Personen mit Wohnsitz verschwinden lassen können, also der Täter Tatkomplikation am Auto mit Bezug auf unsere Personen verschwinden lassen können, wozu es auch und vor allem um die Post geht die uns vom Amt dazu nicht zugestellt werden soll, denn da stünde ja unser Wohnsitz drauf, also zu einer Rechnung zu Kfz-Steuer etwa, und so wissen die nicht wo die mit der Rechnung hin sollen, und wollen all diese Tatmerkmale und Indizien darauf einschließlich der Opfer daran beseitigen, bis hin noch sagen zu können, die Opfer hätten das ja alles von sich aus so eingerichtet und seien daher gar keine Opfer, die Polizei habe davon nie etwas bemerkt, so wie es jetzt auch IT.NRW versucht für sich einzurichten, und bis dahin wir dann dazu erpresst von denen unsere Kfz-Papiere einfach nicht herausbekommen, einher des Terrors, daran willkürlich überall von denen noch an der Weiterfahrt gehindert zu werden, denn ohne die Papiere können wir ja nichts machen, also auch nicht zum Tüv gehen, wozu diese Polizeibeamten dann den Mangel der aus deren Erpressung stammt, etwa mangelnden Tüv, anführen. Die Folgen deren Verbrechen sowie die Verbrechen selbst werden so dargestellt als seien wir dafür verantwortlich. - Und das sind Verbrechen an uns die ganz klar mit dem Verhalten von IT.NRW korrespondieren, wenn von dort uns unterschlagen ist, dass die Täter uns dort als Eigner unserer Immobilie zum Zensus gemeldet haben zu der von den Tätern zu deren Anschlag uns gegenüber behauptet ist diese würde uns nicht mehr gehören. IT.NRW kooperiert da mit Terroristen und wird da heraus wohl auch keine Anstalten unternommen haben die Verbrechen beim dafür zuständigen LKA oder besser BKA zu vermelden. Derzeit zielt es dahin einfach weiterhin auf dieser Behauptung herumzureiten, uns nie amtliche Dokumente an die Hand zu geben die das bestätigen oder dementieren, am Ende alles dazu behaupten zu können. Ihr Landesamt beteiligt sich hier der Anschläge einer Terroristischen Vereinigung. Und natürlich wie immer geschieht das hier auch ausschließlich nur über die Polizei. Vom Finanzamt oder Straßenverkehrsamt, wo die Anträge oder Meldungen herkommen müssten solche Behauptungen überhaupt aufzustellen, gibt es natürlich hier keine Spur, woher auch, dort liegt der von der Polizei zur Erpressung behauptete Tatbestand bisweilen gar nicht vor. Statt dessen haben wir es wiederum mit einem Polizeibeamten zu tun der uns unter der Knute seines Chefs als erstes erklärt, nichts mit uns und der Tat zu tun haben zu wollen und wir uns auf keinen Fall bei dem blicken lassen sollen, und dazu etwas von Abgabenordnung faselt, wovon der wohl abgesehen seiner mangelhaften Zuständigkeit ohne Meldung des Finanzamtes und gegenteiliger Erklärungen seiner Kollegen vor dem LKA so viel Ahnung haben dürfte wie ich vom Stricken. Zu Ermittlungsergebnissen, selbst einfachsten, also wer ich bin und wo ich wohne, kann der Beamte auch nach Wochen noch nichts sagen, und wird das auch nie können – der will meinen Fahrzeugschein wohl noch so lange halten wie es geht, womöglich Monate oder gar Jahre, bis sich das von allein erledigt habe, denn diese Täter hält bisweilen ja niemand an ihrem Vernichtungsfeldzug auf. Nun also sollen wir auf Erpressung im Zuge der Anschläge auf uns nicht einmal mehr Halter eines Pkw sein dürfen damit uns dazu nicht offengelegt werden muss wo wir unseren Hauptwohnsitz führen.
Aber IT.NRW fällt in Ihren Geschäftsbereich. Wir wollen auch weiterhin die Aufklärung und Offenlegung unserer Daten und den Umgang damit vom Landesamt uns zur Information einfordern.
1.) Wie kann es sein, die Stadt Pulheim zum Zensus dem Landesamt im Zuge deren Verbrechen an uns falsche Daten zu uns übermittelt, ich das Landesamt darauf hinweise, und dort dann diese falschen Daten gehalten werden sollen, bzw. uns die tatsächlich richtigen Daten zu uns vermeldet worden sind, uns diese aber zugunsten des Anschlags auf uns diese zu unterschlagen, und den Tätern damit zu signalisieren, alles uns hier vor Ort des Verbrechens zu unseren Personendaten behaupten zu können was beliebt, bedingt durch kriminelle Energie mittels Desinformation und Leugnen, wie wir es zum Tatbestand des Verschwindenlassen her kennen. So wie uns unsere Personalausweise widerrechtlich verweigert sind nicht unseren Wohnsitz da hineinschreiben zu müssen, verweigert IT.NRW hier deren Adressaten zu melden und macht mit den Tätern noch gemeinsame Sache, während ein Polizist derweil beim LKA exakt das Gegenteil vermeldet die von der Spur abzubringen auf die sie kamen als ich mich dort meldete und die entdeckten, wir nicht existierten, Geister waren.
2.) An wen sind unsere Fragebogen zugestellt worden und welche Daten sind dort von dem Täter eingetragen worden? IT.NRW hat dazu angedeutet es sich um jenen Adressaten handeln muss an den auch unsere Grundsteuerbescheide zugestellt werden, und der diese Kosten aus uns gut bekannten Gaunereien und ebenfalls unterschwelligen Erpressungen an anderer Stelle erwirtschaftet ist uns dazu bekannt.
#Wir erwarten vom Statistischen Landesamt die uns gegenüber Offenlegung deren Datenbestände die dort in diesem Amt zu unseren Personen und immobilen Eigentumsverhältnissen veranlagt worden sind, und auch durch wen das passierte. So wie dort der rechtliche Anspruch auf diese Daten vom Eigner eingefordert werden müssen, ist es auch Pflicht dieses Amtes sich diese Informationen von den tatsächlichen Eignern einzuholen und sich nicht die Fragebogen von jenen ausstellen zu lassen welche die Eigner wenn nötig im eigenen Garten verscharrt hätten (also die Methode Marc Dutroux oder Fred[erick] West; eigentlich aber müsste ich hier auf exakt gleiche Vorgehensweise im Nationalsozialismus verweisen). Wir müssen hier ja einmal klar festhalten: würden die Täter uns im Garten verscharren würden alle diese Täter daran mitmachen, dazu behaupten, wir hätten unser Haus nie verlassen und seien eines natürlichen Todes gestorben, und ich bin auch schon von den Tätern gefragt worden ob ich eine tödliche Allergie hätte und was diese denn auslöse, und ähnliches mehr – denn das ist es ja was deren Verhalten uns gegenüber erklärt hat.
3.) Wir legen ferner Wert darauf darüber informiert zu werden wie und ob Sie darauf reagieren wollen und erwarten eine Erwiderung auf diese Beschwerde. Kann es sein dass ich hier von der Polizei bedroht bin mein eigenes Haus zu betreten und ein Auto zu unterhalten, überhaupt leben zu können?

Der 14. Juli 2011
Mit freundlichen Grüßen
Michael Pliester
fin/